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PRESSE

 

Feinschmecker – Guide 2009
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Wein Gourmet 2008
"Helles freundliches Ecklokal, ganz in Brauntönen gehalten :
Holzboden, -tisch und -stühle. Vorn der Barbereich, hinten das
Bistro. Bei der kompakten Weinkarte ist kein Fehlgriff möglich
- angefangen beim Birnensekt von Geiger, der offen ausgeschenkt wird, über die junge deutsche Winzergeneration wie Kühling-Gillot und die Etablierten wie Gunderloch bis hin zu den trendigen Gewächsen von Miquel von Mallorca und Telmo Rodriguez aus Spanien. Teure Weinlandschaften wie die Cote dÓr werden durch Erschwingliches aus dem Macon ersetzt. Dazu gibt es eine internationale Bistroküche wie Lammbraten an Joghurt-Koriander-Sauce auf rotem Linsensalat oder Rotbarbe mit Olivenvinaigrette auf Rote-Bete-Carpaccio. Freundliches, rein weibliches Personal."
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Insomnia – The City Guide 1/2007
Cross kulturell
„Kompliment! Diese Art einer multifunktionalen Gastronomie hat Seltenheitswert, vor allem aber weil sie hier in allen Bereichen rund um die Uhr sehr gekonnt umgesetzt wird. Eine unkomplizierte Genusswelt in Verbindung mit einer großen, durchdachten und durchweg bezahlbaren Weinauswahl. Die großzügigen Räumlichkeiten mit viel Licht und Luft lassen Platz zum Wohlfühlen, der Charakter ist stets lebhaft und stimmungsvoll, das Team jung und ambitioniert. Die Preise für die marktfrischen, saisonal mediterranen Gerichte empfinden wir als eher freundschaftlich gemeint. Da capo!“

 

 

Römers Restaurant Report 2007
Jugendlich mit viel Wein

„Hier wird mit Verstand und Geschmack gekocht und dazu ein vielseitiges, mit Charakterisierungen und Empfehlungen versehenes Wein-Angebot bereitgehalten, das fast zur Gänze auch offen erhältlich ist.“   

 

 


Marcellino´s Restaurant Report 2007
Allzwecklokal mit beträchtlichem Charme

Man „trifft sich zu Kaffee und Kuchen und zu mediterraner Küche. Auf den Tellern Gutes bis sehr Gutes, interessante kleine Karte... Gute Tapas! Ein Trumpf ist der Wein,... kundig ausgewählt und immer bezahlbar, auch die Flaschen... In der Vitrine am Eingang findet sich immer ein Kuchen mit Hmmmm-Faktor.“ 

 

 


Prinz, Top Guide 2006
Ein Lokal, wie es Sülz zuvor nicht kannte

„Viel Licht durch große Glasfronten, modernes Interieur, warme Farbtöne und Gemäldeausstellungen schaffen angenehmes Restaurantambiente... Die Gnocchi mit Pfifferlingen, roten Zwiebeln und Kräutern lassen jede italienische Mamma vor Neid erblassen, das Hirchkalbsragout mit Preiselbeeren und hausgemachten Semmelknödeln je deutsche.“

 

 


A La Carte, 10/2006
Unkomplizierte Genuss-Atmosphäre

„Das im Brasserie-Stil aufgemachte Barrique im Kölner Stadtteil Sülz ist eine der ersten Adressen für unkomplizierte Genusswelten... Die Speisekarte richtet sich nach Saison und Marktlage, wobei viele Feinschmecker besonders auf die schmackhaften Fischgerichte schwören.... Weindegustationen, Lesungen und wechselnde Kunstausstellungen untermalen den individuellen Charakter dieses charmanten Restaurants und Cafés.“

 

 


Fizz 5/2006
Bier und Wein

„Dass sich Bierspezialitäten auch neben starker Getränkekonkurrenz behaupten können, beweist Reissdorf im Barrique. Café, Bar, Vinothek und Restaurant zugleich, ist das Objekt in einem der schönsten Jugendstilhäuser Kölns besonders für sein Weinangebot bekannt. Das Obergärige erfährt ... aber ebenfalls starken Zuspruch und passt hervorragend zum breiten Speisenangebot.“

 


KSTA 22. April 2006
Vergnügen beim Essen und beim Wein

„Die angebotenen Weine sind hier fast durchweg mindestens eine Klasse besser als das, was man üblicherweise bekommt. Endlich mal eine Weinkarte, die nicht von Weinhändlern nach dem Motto ‚Nehmen Sie mal aus den gängigen Regionen Europas je ein Exemplar, dann passt das schon‘ zusammengeschustert ist... Beim Essen geht das Vergnügen weiter...“

 

 

TagNacht Ausgabe 18, 2005/06
Frühstücken&Brunch, Sülz&Co

Der Kölner, der schon morgens südländische Atmosphäre und Wärme tanken möchte, kann auf das Angebot der Billigfluglinien ab Köln/Bonn zurückgreifen. Oder aber das Geld in ein Frühstück im Barrique investieren. Dort strahlt die Sonne geradezu aus dem Gesicht der Bedienung und angenehme Gitarrenklänge laden zu einem langen Morgen ein. Etwa mit Croissants, Brötchen, Käse, Salami, Schinken, süßem Brotaufstrich und kleinem Obstsalat für 10,50 € inclusive südländischer Gelassenheit. Milchkaffee (2,20 € oder Karamellmilch 2 €) gehen extra. Deshalb und wegen der vielen leckeren Extras, wie etwa ein Müsli mit Joghurt und frischen Früchten (4,50 €), kann der lange Morgen im Kölner Süden etwas teurer werden.

Mediterrane Küche
Das Barrique ist eine Adresse für jede Tageszeit. In dem angenehm modernen Gastraum nimmt man gerne eine Tasse Kaffee zu sich oder gönnt sich ein ausgedehntes Frühstück. Doch das wirkliche Ereignis ist die Verköstigung am Abend. Dann zeigt die Küche, dass sich rheinische Regionalküche hervorragend mit mediterranen und asiatischen Gewürzen kombinieren lässt. Das "Beste vom Schwein" (butterzarte Bäckchen, Bauchspeck) wird durch eine kräftige dunkle Sauce veredelt und bildet zusammen mit einem feinen Sauerkrautstrudel (8 €) eine deftige Vorspeise. Ein Blutwurststrudel auf Radicciosalat wird durch ein aromatisches Zwiebel-Apfelkompott (8 €) zu einer spannenden Angelegenheit: Die leicht bittere Note des Radiccio, die milde Blutwurst und das deftigesüße Aroma des Kompotts bereiten den Gaumen auf die vielversprechenden Hauptgerichte vor. Eine Perlhuhnbrust (16,50 €) ist knusprig gebraten, das Fleisch saftig und zart, die Polenta-Schnitten ungewöhnlich gut gewürzt. Einzig eine erhitzte Tomate ergibt geschmacklich wenig Sinn. Ebenso setzt eine Estragonsauce an der Seite einer auf den Punkt gebratenen Forelle (15 €) mit Zitronenreis und einer bestehenden Zubereitung von Fenchel in Weißwein lediglich farbliche Akzente. Den Weinempfehlungen der fürsorglichen Servicekräte folgt man gern.

 

 

PRINZ 'TopGuide' Köln 2004
Die große, helle Vinothek ist der Senkrechtstarter in Sülz. Schon der Name - Barrique heißt Weinfass - lässt es vermuten: Hier stehen edle Tropfen im Mittelpunkt. Die große Anzahl ausgesuchter Weine wird mit feiner mediterraner Küche gewürzt - Gerichte wie Zander an Polenta, Kräuterreis und frischem Gemüse, Geflügelleber auf frischen Salaten oder hausgemachte Ravioli mit Lachs munden ausgezeichnet, was vor allem Leute aus dem Viertel zu schätzen wissen. Wem es anch noch mehr Vinothek-Atmosphäre verlangt, der zieht sich ins Hinterzimmer zurück. Unter der Galerie von Weinflaschen wird am langen Holztisch mit modernem Kronleuter gespeist. Im Sommer lockt die schöne Außenterrasse am Nikaolaus-Kirchplatz ins Freie zu Latte Macchiato, Café Froid und selbst gebackenem Kuchen. FAZIT: Viel versprechende Vinothek mit Veedelsvolk.

 

 

Tag+Nacht Ausgabe 17, 2004/05
Dies ist eine der modernsten Gastronomien in der Gegend. Das Barrique ist tagsüber Café, abends Restaurant und Bar. Der Barcharakter des schlicht und verhalten edel eingerichteten Lokals ist allerdings nicht sehr ausgeprägt. Die meisten Gäste kommen abends, um zu essen und sich an dem ausführlichen Weinangebot zu erfreuen. Die Küche ist verlässlich gut und nimmt vor allem französische Einflüsse kreativ auf. Der "Ziegenfrischkäse im Zucchinimantel mit mediterranen Tapenaden und Aromen" (7,50 €) ist gelungen und weckt wirklich mediterrane Assoziationen. Fein ist auch das Rindercarpacchio, das mit Staudensellerie und Pampelmuse garniert war (8,50 €). Bei den Hauptgerichten geht es dann, zumindest im Winter, auch schon mal deftiger zu: "Geschnetzeltes von der Hirschkeule mit Rosenkohl, Muskatspätzle und Canberry-Blaubeer-Marmelade" (16,50 €) ist ein stimmige Kreation, bei der das leicht Bittere des Rosenkohls gut mit dem Muskataroma der Spätzle und der süßen Marmelade zusammengeht. Auf das Zusammenspiel unterschiedlicher Aromen setzt die Küche auch beim Maishühnchen, zu dem aromastarke Orangen-Gnocchi, Brunnenkresse und Ziegencreme serviert werden (15,50 €). Wer als Hauptgericht keine Pasta (rund 9 €), sondern Fleisch oder Fisch essen will, muss 15 bis 19 Euro auf den Tisch legen. Erfreut wird man auch durch die große Auswahl an Flaschenweinen (rund ein Dutzend Rote und Weiße), die fair kalkuliert sind. Für 20 € bekommt man z.B. einen sehr guten, kräftigen Côtes du Rhône. Nicht nur deswegen kommt man gerne wieder.

 

Marcellino's Restaurant Report 2003
Senkrechtstarter in Sülz: "trendiges Kleinod" mit frischem "Savoir-vivre-Publikum". Lob von allen Seiten: Die mediterrane Küche mundet "ausgezeichnet", die Preise fallen "deutlich zugunsten der Gäste aus", Getränke- und Weinkarte werden als "gut sortiert" und "verbraucherfreundlich kalkuluiert" eingeschätzt. Gute Noten auch für das "sehr aufmerksame, freundliche Personal" und das "geschmackvolle Ambiente". Ein rundum gelungener Mix mit versteckter Vinothek im Chambre separée.

Bewertung: Essen: 7, Trinken 7, Service 6, Ambiente 8 (Skala von 1-10)

 

Kölner Illustrierte Ausgabe 2/2002
Italienische Fliesen, naturbelassene Holzmöbel, Wände in Erdton und dazu mediterrane Küche sowie eine hervorragend sortierte Weinkarte, das ist das "Barrique". Die wechselnden Tages- und Abendkarten legen ihren Schwerpunkt auf Pasta und frischen Fisch. Wochentags kann man hier auch ausgezeichnet bis 14 Uhr frühstücken (am Wocheende sogar zwei Stunden länger). Im "Barrique" legt man besonderen Wert auf die gepflegte Weinkarte. Die Kostbarkeiten stammen dabei hauptsächlich aus Frankreich und Italien. Für Weinproben gibt es eigene Vinothek.

 

TAG+NACHT 2004/2005
Gemütlich ist es hier, und man hört sowohl angeregte Gespräche über die besten Kinderkleidungsmarken als auch Diskussionen über Hegel oder die neue Geschäftsstrategie.Mancher Zeitungsleser schweigt genüsslich. Auf den bequemen rotbraunen Lederbänken und zwischen allerlei moderner Kunst kann man schon mal einen "Langen Morgen" mit dem gleichnamigen Frühstück verbringen (je zwei Croissants und Brötchen, diverse Käsesorten, Salami, Schinken, Butter, Honig, Marmelade, Nutella und Obstsalat, 10,50 €). Bei weniger Hunger oder mehr Eile kann man auch einzelne Posten wie Obstsalat (3,50 €) oder Pancakes mit Ahornsirup (4 €) wählen oder eine der kleineren süßen oder salzigen Frühstückskombinationen (4-9 €).